Ich definiere mich nicht gern mit wenigen Worten, weil ich immer ein wenig anders bin. An einem Tag kann ich gefasst und still distanziert sein, und am nächsten Tag kann ich übermäßig emotional und voller Leben sein. Ich beobachte gern Menschen, höre auf die Tonfälle und achte darauf, was unausgesprochen zwischen den Zeilen bleibt. Ich suche keine Aufmerksamkeit, aber ich verstecke mich auch nicht davor. Ich bevorzuge natürliche Verbindungen gegenüber erzwungenen Eindrücken. Ich schätze Momente, in denen das Gespräch mühelos fließt, einfach weil zwei Menschen die Gesellschaft des anderen wirklich genießen. Mein Leben hat sowohl Stille als auch Spontaneität. Ich fühle mich allein wohl, kann aber genauso leicht in etwas Unerwartetes hineingezogen werden, wenn die Energie stimmt.